Nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurde der gesamte zivile Luftverkehr vorübergehend von Berlin-Tempelhof nach Rangsdorf verlegt. Rangsdorf wurde vom 3. Oktober 1939 bis zum 6. März 1940 Verkehrsflughafen von Berlin. Von hier flogen die Maschinen der Deutschen Lufthansa nach München und Rom, Prag und Wien, Bukarest, Athen und Istanbul, Kopenhagen und Stockholm sowie Danzig und Königsberg.
Ab 21. Januar 1940 wurde nach vorhergegangenen Probeflügen der einige Jahre vorher eingestellte Linienverkehr zwischen Berlin (-Rangsdorf) und Moskau von der Deutschen Lufthansa und der Aeroflot wieder aufgenommen.