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In dem Zeitraum vom 01. April 2001 bis 20. Dezember 2015 gab es in Rangsdorf ein Bücker-Museum.

Leider wurde der Mietvertrag im Seebadhotel gekündigt und wir mussten das Museum schließen.

Inzwischen konnten wir in unserem Museum schon rund 8.000 Besucher willkommen heißen, darunter auch Gäste aus Österreich, USA, Italien, Russland, der Dominikanischen Republik und sogar von den Fidshi-Inseln.

Unsere Besucher finden bei neben umfangreichem Text- und Bildmaterial zu den in Rangsdorf gefertigten Bücker-Flugzeugen auch Informationen zur Nutzung des Geländes als Sport- und Verkehrsflugplatz.

Weiterhin sind Bilder und Ausstellungsstücke aus der Zeit während der Nutzung des Bücker-Geländes durch die Sowjet-Armee zu sehen (z. B. Bilder, Modelle, Funkgeräte u.a.m). 

Unser neuestes Ausstellungsstück ist ein Armaturenbrett eines tschechischen Lizenzbaus der Bü 131 „Jungmann“ mit Instrumenten deutscher Produktion. Über das Werksgelände informiert ein Diorama, es stellt das gesamte Gelände des ehemaligen Bücker-Flugzeugwerkes als Modell dar.

Leider darf der Originalschauplatz nicht mehr oder nur noch mit großen Einschränkungen betreten werden, sodass dieses Modell einen guten Überblick über das gesamte Gelände bietet.

Großes Interesse finden auch Fotoalben, die uns aus dem Nachlass des ehemaligen Werkspiloten Josef Beier zur Verfügung gestellt wurden.

Inzwischen wurde ein Durchgangsraum für Sonderausstellungen umgestaltet.

Durch sorgfältige Auswahl der Themen bei diesen Sonderausstellungen sorgen wir für Abwechslung und somit für neue Anreize, unser Museum auch mehrmals zu besuchen.

Dazu laden wir alle Luftfahrt-Freunde, die sich für die Geschichte der ehemaligen Flugzeugproduktion und des Rangsdorfer Flugplatzes interessieren, ganz herzlich ein. Ein Besuch lohnt sich immer.

   

Bücker-News  

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