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Märkische Allgemeine Zeitung vom 10. April 2001

Zur geplatzten Bücker-Ansiedlung in Rangsdorf
Hoffen auf neuen Ideen - und Erfolg

RANGSDORF . Der Amtsdirektor hat beanstandet, dass ich im Leserbrief "Stillstand ist Rückschritt für Rangsdorf" geschrieben habe, dass Gemeindevertreter es hingenommen haben, dass die Verhandlungen weitestgehend ohne sie stattfanden. Dafür soll eine Verwaltungsmitarbeiterin dabei gewesen sein, die Wert darauf gelegt hat, dass ihr Name in keinem Protokoll erscheint. Der Amtsdirektor versichert, dass alle Anwesenden genannt worden sind, einschließlich Frau Gossing, die Protokoll geschrieben hat. Er schreibt weiter: "Sollten von anderer Seite Protokolle dieser Beratungen erstellt worden sein, in denen nicht alle Teilnehmer aufgeführt sind, sind diese uns nicht zur Kenntnis gelangt und in dieser Hinsicht falsch. Alle weiteren Beratungen, an denen Mitarbeiter des Amtes teilnahmen, erfolgten dann im Kreis der Gemeindevertretung." Es wäre schön gewesen, und hätte vermutlich zu einem anderen Ergebnis geführt, wenn es diese Beratungen mit allen Gemeindevertretern gegeben hätte. So bleibt mir am Ende dieser für alle Beteiligten Kräfte zehrenden Angelegenheit nur übrig, drei Wünsche zu äußern:
Dass ein Protokoll von der Anhörung der Sachverständigen veröffentlicht wird (leider gab es keine Tonbandaufzeichnungen) .Dass sich in Zukunft alle Parteien erst die Sachverständigen anhören, ehe sie eine Entscheidung fällen. Dass die Bürgerinitiative "Rangsdorf ohne Flugplatz" bald Erfolg hat bei der Ansiedlung von Gewerbe in den Bücker- Hallen. Vielleicht entwickeln sie auch noch Ideen, wie man Bücker-Flugzeuge in Rangsdorf produzieren und leise weg befördern kann - denn eigentlich waren sie ja für deren Produktion im Ort, wie ihr Sprecher versichert hat.
Heide Wolffgramm, Rangsdorf zurück

 
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