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Märkische Allgemeine Zeitung vom 17. Dezember 2002

Rangsdorfer Förderverein bietet ab morgen neuen Kalender an
Bücker im Format A 3

Jetzt bestellen!Rangsdorf • Für die Jahre 1997, 1998 und 2000 hatte der Förderverein Bückermuseum Rangsdorf e. V. bereits Monatskalender mit historischen und aktuellen Fotos zur Luftfahrtgeschichte des Ortes, insbesondere zur Geschichte des Bücker-Flugzeugwerkes, herausgegeben. Die damaligen Kalender in einem kleinen Format waren fabrikmäßig vorgefertigt und lediglich mit den Fotos ergänzt worden.

Gegenwärtig wird gemeinsam mit der Firma Couleur-Werbung Rangsdorf ein Bücker-Luftfahrt-Kalender 2003 vorbereitet, der erstmalig gedruckt und im Format A 3 erscheinen wird. Als Motive für die Monatsblätter wurden historische Fotos der bekanntesten Bücker Schul- und Sportflugzeuge ausgewählt, ergänzt durch kurze Texte. Im Zusammenhang mit den Flugzeugen werden auch verschiedene Mitarbeiter des Werkes vorgestellt, so die erste deutsche Werkspilotin Luise Hoffmann, die in Berlin-Johannisthal ihre Tätigkeit bei Bücker aufnahm, aber im November 1935 nach einem Flugunfall bei Wien verstarb.

Wir finden Bückers Chefkonstrukteur, den Schweden Anders Johan Andersson, ebenso wie die Werkspiloten Arthur Benitz, Josef Beier und Werner Ahlfeld, aber auch den Rennfahrer Bernd Rosemeyer und den Schauspieler Heinz Rühmann, die beide Bücker "Jungmann" flogen, oder den schweizer Kunstflugmeister Walo Hörnig. Auf der Rückseite des Titelblattes wird in aller Kürze über den Förderverein und vor allem über das Bücker Luftfahrt-Museum informiert. Der Bücker Luftfahrt-Kalender 2003 ist nicht im Handel, sondern ab morgen nur im Museum am Rangsdorfer See zu den Öffnungszeiten am Mittwoch, Samstag und Sonntag von 13 bis 16 Uhr erhältlich und kostet 17,90 Euro. Für Interessenten, die den Kalender nicht im Museum kaufen können, besteht die Möglichkeit der Bestellung unter www.bueckershop.com.

Wie berichtet, hatte eine süddeutsche Firma, die Bücker-Flugzeuge importiert, vor zwei Jahren versucht, auf dem Werksgelände am Flugplatz Fuß zu fassen. Das war am politischen Widerstand in Rangsdorf gescheitert. zurück

 
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