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Märkische Allgemeine Zeitung vom 31. März 2001

Sitzung geplatzt
Keine Aussprache zum Thema Bücker

RANGSDORF • Die für Donnerstag anberaumte nichtöffentliche Sitzung des Gemeinderates zum Thema Bücker- Ansiedlung in Rangsdorf hat nicht stattgefunden. Sie wäre aus Sicht der Kommunalaufsicht des Kreises Teltow-Fläming unrechtmäßig gewesen. Deshalb zogen die acht Gemeindevertreter, die die Tagung beantragt hatten, ihr Ansinnen zurück. Karin Busch von der Kommunalaufsicht bestätigte gestern gegenüber der MAZ: "Nach den Unterlagen, die der Kommunalaufsicht vorliegen, hat die Gemeindevertretung keine Veranlassung, über eine Bücker-Ansiedlung zu beraten. Solch ein Anlass wäre ein beim Amt Rangsdorf eingereichter Ansiedlungs-Antrag der Bücker-Interessenten. Falls er vorliegt, wäre es unzulässig, dieses Thema unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu behandeln."
Je zwei Abgeordnete der Fraktionen CDU, SPD und UWB hatten die Aussprache beantragt. Auch die Interessengemeinschaft "Denkmalgeschütztes Bücker-Gelände" sollte gehört werden.
Die CDU-Fraktionsvorsitzende Sylvia Muschinsky hatte selbst bei der Kommunalaufsicht um Rat gefragt. "Obwohl die Sitzung nicht zustande kam, brauchen wir dringend eine interne Aussprache der Abgeordneten", meint sie. zurück

 
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