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>> VII. Modellflugtreffen am Zar 2007<<


Nach einer zugegeben etwas längeren Anreise (ca. 6 Std.) erreichten wir gegen Abend das Fliegerhotel am Zar. Obwohl wir kein Wort polnisch sprechen wurden wir herzlich willkommen geheißen und uns der Weg zur Zeltwiese gezeigt. Die Räumlichkeiten des Hotels sowie WC und Duschen konnten wir mitbenutzen.

Nach einer kühlen Nacht im Zelt freuten wir uns auf die Bustour nach Krakau. Erst besichtigten wir das Flugzeugmuseum und dann die City von Krakau. Das Flugzeugmuseum ist wirklich super und leider war die Zeit dafür viiiiiiel zu kurz. In der City von Krakau reiht sich ein Baudenkmal ans andere und auch hier war die Zeit natürlich viel zu kurz. Bei einem Gang durch Krakau ließen wir die Atmosphäre auf uns wirken und in einem kleinen Cafe gab es jede Menge Kuchen. Noch nie war ich von einem Stück Torte so satt wie hier. (Das Stück war aber zugegeben auch etwas größer als zuhause.)

Das war aber auch genug Kultur und die nächsten Tage sollte undkonnte genug geflogen werden. Am Freitag wurde mit Kanaltafel und Samstag und Sonntag mit Senderausgabe geflogen. Die Disziplin aller Teilnehmer war wirklich vorbildlich. Alle mitgebrachten Modelle waren super und gerne erklärte der Pilot die Details. Es herrschte ein freundliches und familiäres Klima mit vielen unterschiedlichen Sprachen.

Am Freitagabend wurde in der neuen Grillhütte von den griechischen Modellfliegern eingeheizt. Diese hatten reichlich Delikatessen mitgebracht. Besonders das „Wässerchen“ aus dem Kanister sorgte für Stimmung. Diese war wirklich super und schnell wurden neue Bekanntschaften geschlossen. Nach Mitternacht suchten wir unser Zelt auf um noch einige Stunden zu schlafen, denn für das Fliegen am nächsten Tag musste man ja wieder fit sein.

Am Samstag reisten viele Modellbauhändler an und es wurden Verpflegung und Infostände aufgebaut. So groß hatte ich mir die Veranstaltung gar nicht vorgestellt. Fliegerisch wurde wieder viel geboten und ein Highlight war sicherlich die Landung eines „richtigen“ Kunstflugseglers. Der polnische Meister gab Unmengen von Autogrammen auf alle möglichen Modellteile oder auch Fliegermützen. Auch heute herrschte wieder eine sehr freundliche Atmosphäre und ein lockerer Umgangston. Das Wetter spielte ebenso mit und bei ca. 35 Grad gab es doch so manchen Sonnenbrand.

Der Abend wurde vom Fliegerhotel gestaltet und zur Livemusik gab es polnische Spezialitäten zu kosten. Auf der neuen Terrasse wurde der Sitzplatz knapp und mein richtig heißer Cappuccino landete in diesem Gedränge auf Knuts Hosenbein (Autsch) Knut sprang dann auch wie vom Affen gebissen auf. (Warum weiß ich nicht, aber anschließend hatte er eine andere Hose an).


Nachdem alles Fliegerlatein erzählt war wurde doch noch etwas geschlafen um am Sonntag die Heimreise anzutreten. Gerne wären wir noch länger geblieben oder zum Hangfliegen weitergereist.
Aber auch so haben wir viele Eindrücke mitgenommen. Es bleiben die viele Gespräche und die sehr freundlichen und hilfsbereiten Gastgeber in Erinnerung. Diese waren von früh bis spät auf den Beinen und immer überaus freundlich und hilfsbereit.

Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr.

Rüdiger Witt

--> Fotos ansehen <--

--> Bilder aus der Kamera von Piotr Piechowski<--


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Interessante Links zum Thema:
www.glidezar.com
www.modelpartner.ig.pl
http://www.modelmaking.pl      

www.piotrp.de             

 
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